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“High-School statt Oberstufe”
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 Admin | High-School statt Oberstufe geschrieben am 25.11.2008 um 12:50 Hier mal ein Hinweis auf Termine:
Wer das kommende Schuljahr in den USA verbringen möchte, sollte sich jetzt um eine Austauschorganisation kümmern. Die Austauschorganisation für den Schüleraustausch sollte bis Weihnachten gefunden sein. Nur dann hat man eine verhältnismäßig große Sicherheit, auch eine Gastfamilie zu bekommen. Denn: die Nachfrage nach Gastfamilien ist größer als das Angebot! Es ist durchaus möglich, dass man in die USA fliegt, und noch keine Gastfamilie hat. Dann wohnt man zunächst einmal bei einer Welcome-Familie und wird anschließend am Ort weitervermittelt.
In Deutschland gibt es gewerbliche und gemeinnützige Austauschorganisationen. Bei beiden muss man für die Vermittlung ein Entgelt leisten. Dieses fließt zu einem großen Teil an die jeweiligen Partnerorganisationen in den USA. Dort sind nur gemeinnützige Veranstalter zugelassen. Diese werden zudem vom Außenministerium überwacht.
Man sollte sich nicht unbedingt nur an die großen Austauschorganisationen wenden. Denn: wer statt 1000 Austauschschüler nur 30 Austauschschüler vermittelt, kann sich intensiver um jeden einzelnen kümmern.
Geht man im Rahmen des Schüleraustauschprogrammes in die USA, so muss man sehr flexibel sein. Man hat kaum die Möglichkeit Wünsche hinsichtlich des Zielortes zu äußern. Manche Austauschorganisationen geben eine Gebietsgarantie - allerdings gegen einen nicht unerheblichen Aufpreis. Dann kann man allerdings nur sicher sein, in einem bestimmten Bundesstaat zu wohnen.
Wichtig ist eine intensiver Vorbereitung mit der Austauschorganisation. Lediglich einen Fragebogen auszufüllen, reicht nicht! | | Seite 1 von 0 1
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