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“USA dank Obama bei Auslandsaufenthalt beliebt”
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 Admin | USA dank Obama bei Auslandsaufenthalt beliebt geschrieben am 02.09.2009 um 11:44 Die Zahl der USA Auswanderer und Auslandsaufenthalte steigt wieder an. Es gibt sozusagen ein Comeback für den American way of life bei deuschen Auswanderern und Studenten. Die Nachfrage nach Studienaufenthalten in den Vereinigten Staaten ist im Jahr 2009 klar gestiegen. Was sind die Ursachen? Die Gründe liegen nicht etwa in einer Lockerung der strikten Einreisebedingungen, die nach dem 11. September 2001 eingeführt wurden. Die Attraktivität der USA ist gestiegen, weil die Bush-Regierung abgelöst wurde und Barack Obama ins Weiße Haus eingezogen ist. Besonders begehrt ist bei Wirtschafts- und Marketing-Studenten ein Aufenthalt im US-Bundesstaat Kaliforinien. Der Deutsche Akademische Austauschdienst, DAAD, verzeichnet ein Plus an Bewerbern für die USA. Dort wird die steigende Nachfrage ebenfalls auf Obama und auf neuen, kürzeren Angeboten für Bachelor-Studenten geschoben. Ebenfalls ist das Interesse an dauerhaften Auswanderungen in die USA gestiegen. Die Anmeldungen zur Teilnahme an der US Green-Card-Lotterie sind im Vergleich zu 2008 um 20 Prozent gestiegen. Schon im Vorjahr, als die Bewerbungsphase nach der US-Wahl endete, habe es eine Rekordzahl an Deutschen gegeben, die sich an der Lotterie beteiligt haben. Damals waren es 2188, die höchste Zahl seit 1999. Das die USA attraktiver geworden sind, be legt eine Umfrage des Pew Research Centers. Danach haben 64 Prozent der befragten Deutschen ein positive Einstellung zu den USA. Im Vorjahr 2008 waren es nur 31 Prozent. Das kann als Trendwende bezeichnet werden. Beliebter ist Obama weltweit nur noch in Kenia, dem land, aus dem seine Vorfahren stammen. Aber auch in Frankreich und Spanien ist Obama sehr beliebt. Auch Touristen-Reisen in die USA sind im Jahr 2009 sprunghaft angestiegen, wie ein großer deutscher Reisekonzern berichtet. | |  Alexa | geschrieben am 02.09.2009 um 11:50
Hi, ich bin zwar zur Zeit in Argentinien, habe mich aber auch mit dem Thema Auswandern in die USA beschäftigt. Deshalb kann ich ein paar Fakten beisteuern: In die USA wandern Deutsche seit 400 Jahren aus, bisher mehr als 8 Millionen!. Die Deutsch-Amerikaner sind die gröte Einwanderungsgruppe in den USA. Besonders in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts und zu Beginn des 20. Jahrhunderts kamen jährlich Zehntausende. Die Zahl der Nachfahren der deutschen USA-Einwanderer wird auf mehr als 50 Millionen geschätzt. Das sind etwa 7 Prozent der US-Bevölkerung. In Bremen gibt es eine Deutsche-Auswanderer-Datenbank. Dort sind Daten von 4,4 Millionen US-Auswanderern gespeichert. | | Seite 1 von 1 1
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