Auslandsfoto Auslandsfoto Auslandsfoto Auslandsfoto

Der Tagesablauf des Au-pairs

 

Der Tagesablauf eines Au-pairs ist abhängig von den Bedürfnissen der Gastfamilie und den häuslichen Gegebenheiten.



- Wieviel Kinder leben im Haushalt?
- Wie alt sind die Kinder?
- Wie sind die Schulzeiten oder Kindergartenzeiten?
- Was machen die Kinder in ihrer Freizeit? Sport, Kurse, Hausaufgaben.
- Sind die Eltern beide berufstätig? In welchen Zeiten sind sie abwesend?
- Wann sind die Zeiten des eigenen Sprachkurses?

Der Tagesablauf eines Au-pairs kann also sehr unterschiedlich ausfallen. So könnte der Tagesablauf eines Au-pair-Mädchen wie folgt aussehen: Um 6.30 aufstehen, die Kinder um 7.00 wecken, sie anziehen, ihnen Frühstück bereiten und anschließend um 7.45 zur Schule begleiten. Danach wird im Haushalt geholfen, die Zimmer der Kinder aufgeräumt, das Mittagessen vorbereitet.Um 12.30 müssen die Kinder wieder von der Schule abgeholt werden. Nun ist die Mutter wieder zurück, die halbtags arbeitet. Es wird gemeinsam gegessen. Nach dem Mittagessen machen die Kinder Hausaufgaben. Hierbei unterstützt das Au-pair sie insbesondere bei den Sprachaufgaben. Am späteren Nachmittag findet der Sprachkurs statt, den das Au-pair besucht. Danach wird gemeinsam zu Abend gegessen und anschließend werden die Kinder bettfertig gemacht. Sind die Eltern zuhause, hat das Au-pair frei, andernfalls passt das Au-pair auf die Kinder auf - im Bereitschaftsdienst sozusagen.
Der obige Tagesablauf des Au-pairs ist nur ein Beispiel. Der Tagesablauf kann auch jeden Tag anders aussehen, wenn etwa die Kinder unregelmäßige Schulzeiten haben oder nachmittags unterschiedlichen Aktivitäten nachgehen.
Man sollte sich darum bemühen zusammen mit der Gastfamilie die Arbeitszeit und Freizeit in den ersten Tagen des Au-pair Aufenthalts in einem Wochenplan festzuhalten. Dieser Wochenplan dient als Orientierungshilfe und sollte von beiden Seiten zuverlässsig eingehalten werden. Andernfalls sind Konflikte vorprogrammiert.

Das Au-pair und die Kinder der Gastfamilie

Als Au-pair übernimmt man eine große Verantwortung bei der Kinderbetreuung. Der Umgang mit den Kindern der Gastfamilie erfordert Einfühlungsvermögen in die familiäre und kulturelle Situation des Landes. Für die Kinder ist das Au-pair nun über einen längeren Zeitraum eine wichtige Bezugsperson. Man sollte versuchen eine herzliche und partnerschaftliche Beziehung zu den Kindern herzustellen. Auf der anderen Seite sollte sich das Au-pair bemühen, den Erziehungsauftrag der Gasteltern zu verwirklichen. Hier können schnell Konflikte entstehen und Unsicherheiten auftreten. Wie soll man sich beispielsweise verhalten, wenn ein 2jähriges Mädchen einen Trotzanfall bekommt? Was tun, wenn der siebenjähirge Junge seine Hausaufgaben nicht machen will, man aber mit der Hausaufgabenbetreuung durch die Gasteltern betraut worden ist? Wie verhält man sich, wenn man von einem Kind als Au-pair-Familienmitglied abgelehnt wird? Wichtig ist, das man konsequent ist, dem Kind eine Eingewöhnungsphase zugesteht und mit den Eltern über erzieherische Maßnahmen spricht. Klar ist, dass man nicht seine eigenen Erziehungsmethoden an die Stelle der Erziehungsmethoden der Gasteltern setzen soll. Auf der anderen Seite darf man sich als Au-pair nicht von den Kindern "auf der Nase herumtanzen" lassen. Wichtig ist eine Absprache mit den Eltern, damit ein einheitliches und konsequentes Vorgehen gewährleistet ist. Auf jeden Falls sind Gewaltanwendungen in jeder Form verboten! Es darf nicht die Hand ausrutschen, es darf keinen leichten Klapps auf den Popo oder die Hand geben!

Konflikte zwischen Au-pair und Gastfamilie

Es ist normal, dass es zwischen Au-pair und Gastfamilie während des Au-pair-Aufenthalts zu kleineren oder auch größeren Konflikten kommt - wie in allen Bereichen des menschlichen Zusammenlebens. Auslöser sind oft Mißverständnisse oder Verärgerungen. Wichtig ist in diesem Fall ein offenes und klärendes Gespräch. Als Au-pair sollte man immer bedenken, dass man in der Gastfamilie wie ein beinahe gleichberechtigtes Familienmitglied lebt und neben den Rechten natürlich auch Pflichten wie alle anderen Familienmitglieder hat und einen Platz innerhalb der Rangordnung der Familie einnimmt. Auf die Einhaltung der Pflichten wird die Gastfamilie aber besonderen Wert legen, da das Au-pair ja gerade wegen dieser häuslichen Pflichten - zur Entlastung der Eltern - in die Familie aufgenommen wurde.
Die häufigsten Konflikte zwischen Gastfamilie und Au-pair entstehen aus folgenden Problemen:
Zunächst aus der Sicht des Au-pairs:
- Die ausgemachten Arbeitszeiten werden nicht eingehalten.
- Die Grenzziehung zwischen Arbeit und Freizeit ist verschwommen: die Gastfamilie wertet das Essen und die Ausflüge mit den Kindern als Freizeit.
- Gegenüber der Hausarbeit wird dem Au-pair zu wenig Freizeit zugebilligt; die Aufgaben des Au-pairs werden mit der Zeit auf immer weitere Bereiche ausgedehnt.
- Die Au-pair Stelle stimmt in Details nicht mit den Angaben in der Ausschreibung überein.
- Die Gasteltern haben keine Zeit für die Probleme des Au-pairs.
- Es gibt nur eine schlechten Anschluss an öffentliche Verkehrsmitteln.

Aus der Sicht der Gasteltern gibt es häufig bei folgenden Punkte Probleme:
- Das Au-pair arbeitet unselbständig und nur auf ausdrückliche Anweisung, ist zu passiv.
- Es fehlt an der familiären Integration, da sich das Au-pair immer in sein Zimmer zurückzieht.
- Das Au-pair läßt es an Höflichkeit fehlen.
- Das Au-pair hat in seiner Bewerbung falsche Angaben zu seinen Erfahrungen im Umgang mit den Kindern, dem Haushalt oder zu seinen Sprachkenntnissen gemacht.
- Die Orndungsliebe des Au-pairs lässt stark zu wünschen übrig.
- Das Au-pair telefoniert ohne vorherige Erlaubnis.
- Das Au-pair bleibt nachts bis zu sehr später Stunde aus dem Haus oder kehrt erst am nächsten Tag zurück.

Wie man sofort erkennen kann, entstehen die meisten Konfliktpunkte aus falschen Erwartungen und Vorstellungen. Als zukünftiges Au-pair sollte man deshalb unbedingt darauf achten, dass man sich selbst richtig einschätzt und die Bewerbung allein auf wahrheitsgemäße Angaben stützt.

Noch einmal: im Konfliktfall hilft reden. Man muss ein aufrichtiges und vor allem sachliches Gespräch mit den Gasteltern als Au-pair führen. Am besten überschläft man die Angelegenheit erst einmal und spricht dann die Gasteltern höflich direkt an. Sollte das nicht helfen, so - und erst dann - kann man sich an die Vermittlungsagentur wenden. Wird die Vermittlungsagentur eingeschaltet, so bekommt das Problem einen anderen, ernsteren Charakter und häufig fühlt sich die Gastfamilie angegriffen.
Sind die Fronten zu verhärtet und lassen sich die Probleme auch mittels des Mitarbeites der Au-pair-Agentur nicht lösen, so kommt ein Familienwechsel in Betracht, den die Au-pair-Vermittlungsagentur oft sehr zügig arrangiert.

Die Kündigung des Au-pair-Verhältnisses

Das Au-pair-Verhältnis ist grundsätzlich ein befristetes Verhältnis und damit nicht kündbar, da es mit Zeitablauf automatisch endet. Aus wichtigem Grund ist jedoch eine vorzeitige Auflösung, eine Kündigung möglich. Eine Kündigung sollte so früh wie möglich angekündigt werden und die Kündigungsfrist sollte üblicherweise 14 Tage betragen, damit sich die Gastfamilie auf die neue Situation eintstellen kann, also sich um eine andere Kinderbetreuung kümmern kann.
Wichtige Gründe können etwa in den persönlichen Lebensumständen des Au-pairs liegen, wenn etwa ein Familienmitglied zu Hause erkrankt ist oder aufgrund einer Ausbildungsstelle umgehend zurück gekehrt werden muss.
Wenn die Kündigung ausgesprochen wird, weil Konflikte nicht überbrückt werden können, so sollte die Zeit zwischen Ausspruch der Kündigung und dem Verlassen der Familie möglichst kurz gefasst werden, weil sie für beide Seiten unangenehm ist. Die Vermittlungsagentur sollte in der Lage sein, spätestens nach 3 Wochen eine andere Familie zu finden.
Die vorzeitige Kündigung eines Au-pair-Verhältnisses ist - und das muss noch einmal betont werden - die absolute Notlösung und andere Möglichkeiten ausgeschöpft wurden.

Sprachkurs des Au-pairs

Ein Sprachkurs ist in den meisten Fällen keine zwingende Voraussetzung, um den Status eines Au-pair zu erlangen. Anders in Frankreich; hier ist der Nachweis über die Teilnahme an einem Sprachkurs erforderlich, um die Aufenthaltserlaubnis als Au-pair zu erhalten. Will man jedoch auch Grammatik und das geschriebene Wort der Sprache des Gastlandes lernen, so sollte man einen dem eigenen Leistungsstandard angepassten Sprachkurs buchen. Oft kann man als Abschluss des Kurses auch eine Prüfung ablegen und man erhält ein Zertifikat, das als Zusatzqualifikation bei der Berufswahl dienen kann.
Das Europäische Au-pair Abkommen sieht vor, dass ein ein Au-pair generell die Möglichkeit eingeräumt bekommen muss, einen Sprachkurs zu besuchen.
Für den Besuch eines Sprachkurses sprechen folgende Gründe:
- Die Sprachkenntnisse werde systematisch vertieft.
- Mit der Ablegung einer Abschlussprüfung erhält man ein Leistungszertifikat.
- Man kann mit anderen Sprachschülern und Au-pairs in Kontakt treten.
- Die Belegung eines Sprachkurses kann für die Weiterzahlung von Kindergeld während der Au-pair-Zeit wichtig sein.

In fast allen Länderdern beginnen die Sprachkurse zweimal im Jahr, meistens im Februar und September. Man sollte deshalb den Au-pair-Beginn mit dem Semesterbeginn abgleichen, um keine Unterrichtsstunden zu versäumen.
Sprachkurse findet man in Frankreich, England, Spanien und Italien in allen größeren Städten und in unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen. Es gibt staatliche Einrichtungen, die den Volkshochschulen in Deutschland ähneln und private Institute. Wohnt man als Au-pair in einem kleinen Ort, an dem es keine Sprachschule gibt, so besteht manchmal die Möglichkeit, am Sprachunterricht in der regulären Schule teilzunehmen. In den USA ist es Usus, Kurse am nächstgelegenen College zu buchen. Dort gibt es ein breites Kursangebot und die Gastfamilien beteiligen sich an den Studienkosten.
Die Kosten eines Sprachkurses variieren stark. Sie hängen von folgenden Kriterien ab:
- Art des Sprachinstituts
- Anzahl der Stunden
- Anzahl der Studenten in den Kursen (Einzelunterreicht ist besonders kostenträchtig)
- Zahlungsmodalitäten (bezahlt man die Kursgebühr in Raten und nicht in einer Summe im Voraus, so muss man etwas mehr zahlen.
Bereits bei den ersten telefonischen Kontakten mit der Gastfamilie sollte man das Thema Sprachschule ansprechen; in den meisten Fällen werden sich die Gasteltern nach einem geeigneten Kurs umsehen und sich nach Kosten und verkehrstechnischer Anbindung erkundigen.

Au-pair und Freizeit

Das Thema Freizeit birgt ein Konfliktpotential für das Verhältnis Au-pair und Gastfamilie. Das liegt daran, das Arbeit und Freizeit oft miteinander verwoben sind und sich nicht immer einer klare Trennlinie ziehen läßt. Man sollte deshalb einen genauen Zeitplan mit detaillierten Aufgaben des Au-pairs aufstellen, welcher für alle eine Orientierungshilfe bietet. Grundsätzlich muss gelten, dass Freizeit als dem Au-pair frei zur Verfügung stehende Zeit definiert wird, in der es tun und lassen kann, was es möchte. Also zählt im Grunde auch das Spielen mit den Kindern der Gastfamilie am Strand während eines Urlaubs als Arbeitszeit, es sei denn, das Au-pair hat den Wunsch, seine Freizeit auf diese Weise zu verbringen. Grundsätzlich ist das Au-pair für die Ausfüllung seiner Freizeit selbst zuständig, es kann der Gastfamilie nicht die Freizeitplanung überlassen.
Um die Freizeit sinnvoll zu gestalten, kann sich das Au-pair auch an die Vermittlungsorganisation wenden und um die Adressen anderer Au-pairs bitten. So kann man sich treffen und austauschen. In beinahe allen Großstätten finden zudem regelmäßige Au-pair-Treffen statt, wo man Kontakte knüpfen kann und Hinweise zur Freizeitgestaltung erhält. Will man Einheimische im gleichen Alter wie man selbst kennen lernen, so wendet man sich an seine Gastfamilie, die vielleicht junge Menschen in der Nähe kennen. Auch die Sprachkurse bietet oft Zusatzveranstaltungen und Exkursionen an, die in der Freizeit besucht werden können.
Selbstverständlich kann man seine Freizeit auch mit der Gastfamilie verbringen, sollte das sogar, wenn ein gutes Verhältnis besteht.

Urlaub des Au-pair

Ein Urlaubsanspruch besteht für ein Au-pair nur in den USA. Dort gibt es einen zweiwöchigen bezahlten Urlaub. In den europäischen Ländern gibt es keinen Urlaubsanspruch, in der Regel wird aber eine Woche Urlaub pro Halbjahr zugebilligt.
Wie das Au-pair seinen Urlaub verbringt, ist diesem überlassen. Gut überlegen sollte man sich, ob man seine Gastfamilie in deren Urlaub begleitet: das kann anstrengend werden, denn manchmal wünschen die Gasteltern, dass das Au-pair die Kinderbetreuung zu gewissen Zeiten übernimmt. Begleitet man die Gastfamilie, so sollte man vorab klar regeln, wie die Reise für beide Parteien verlaufen soll.
Ist man als Au-pair im europäischen Ausland, kann man beispielsweise während des Urlaubs über Weihnachten nach Hause fahren.
Ein Au-pair Urlaub sollte vielleicht auch dazu genutzt werden, um das Gastland auf eigene Faust zu erkunden, eventuell gemeinsam mit anderen Au-pairs oder mit Freunden, die aus der Heimat zu besuch kommen.
Seine Urlaubsplanung sollte man den Gasteltern frühzeitig mitteilen, damit sie sich darauf einrichten können und Enttäuschungen vermieden werden.

Die Betreuung des Au-pairs vor Ort

Nur in den USA ist die Betreuung des Au-pairs vor Ort Bestandteil des offiziellen Au-Pair-Programmes. Dort hat jede Au-pair-Vermittlungsorganisation einen Betreuer, der für etwa 20 bis 30 Au-pairs zuständig ist. Der Au-pair-Betreuer soll für seine Schützlinge immer erreichbar sein. Er meldet sich innerhalb der ersten 14 Tage beim neu angekommenen Au-pair und besucht in der Folge die Gastfamilie regelmäßig. Der Au-pair-Betreuer organisiert auch Au-pair-Treffen, er gibt Tipps zu Weiterbildungsangeboten und Freizeitmöglichkeiten.Der Betreuer ist auch Ansprechpartner in Konfliktfällen zwischen Au-pair und Gastfamilie und arrangiert im Notfall eine Umvermittlung.
In anderen Gastländern stellen die Au-pair Agenturen i.d.R. keinen Au-pair-Betreuer zur Verfügung. Dort sind die Mitarbeiter der Au-pair-Agenturen die Ansprechpartner des Au-pair vor Ort; sie haben von der deutschen Agentur die Unterlagen zur Vermittlung erhalten. Die Anschrift der örtlichen Au-pair-Agentur erhält man zusammen mit dem Vermittlungsangebot mitgeteilt. Die örtlichen Vermittlungsagenturen organisieren Treffen der für die Au-pairs mit anderen Au-pairs der Umgebung, helfen, eine geeignete Sprachschule zu finden und geben Tipps für die Freizeit. Auch bei Problemen mit der Gastfamilie steht die Agentur vor Ort als Ansprechpartner zur Verfügung.

Die Rückkehr des Au-pairs in die Heimat

Kehrt man als glücklicher Au-pair in die Heimat zurück, so muss man sich zunächst um seine Versicherung kümmern, in erster Linie um die Krankenversicherung. man sollte sich von der ausländischen Krankenversicherung, falls man bei einer solcher während seines Au-pair-Aufenthaltes versichert war, eine Bescheinigung über die Dauer der Mitgliedschaft ausstellen lassen und sich anschließend bei seiner gesetzlichen Krankenversicherung wieder anmelden. War man privat versichert, so kommt wahrscheinlich eine fortgesetzte private Krankenversicherung in Frage.
Vor der Abreise sollte man sich von seiner Gastfamilie einen Nachweis über die Art und Dauer der Beschäftigung ausstellen lassen. Darin sollte auch das Aufgabengebiet und die Gegenleistung der Gastfamilie verzeichnet sein.
Man sollte sich bereits während oder vor der Au-pair-Zeit Gedanken über die weitere - berufliche - Zukunft machen. Hat man kein konkretes Ziel bei der Rückkehr vor Augen, so entstehen erhebliche Probleme mit der Wiedereingliederung in der Heimat. Man erlebt dann die Rückkehr unter Umstände nur negativ:
- Man empfindet die Heimat beengend und spießig.
- Man vermißt alte Bekannte und Freunde, die nicht mehr am gleichen Ort leben, weil sie ein Studium oder eine Ausbildung absolvieren.
- Mit alten Freunden ist man nicht mehr vertraut wie früher, weil man sich weiterentwickelt hat.
- Man sieht das Zusammenleben mit den Eltern als einengend an.
- Ein geregelter Tagesablauf läßt sich nur schwer wieder herstellen.