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Arbeiten weltweit bei einer deutschen Firma

Immer mehr Unternehmen schicken Mitarbeiter ins Ausland. Man will sich neue Märkte erschließen oder auszubauen.

Besonders wichtig für den Arbeitnehmer ist der Punkt der sozialen Absicherung. Diese kann je nach  Aufenthaltsland und Gestaltung des Arbeitsvertrages nur noch sehr beschränkt oder gar nicht mehr vorhanden sein. Es gilt das oben zur Entsendung innerhalb der EU gesagte hier entsprechend.
Außerhalt der EU bestehen Sozialversicherungsabkommen mit folgenden Staaten:
Bosnien-Herzegowina, Chile, China, Isalnd, Israel, Japan, Liechtenstein, Kanada, Korea, Marokko, Mazedonien, Montenegro, Norwegen, Schweiz, Serbien, Türkei, Tunesien, USA.

Neben der sozialen Absicherung stellt der Arbeitsplatzwechsel ins Ausland eine große organisatorische Herausforderung dar, und zwar sowohl für den Arbeitnehmer und seine Familie als auch für die Personalabteilung der Firma. Die Firmen bedienen sich häufig eines sog "Relocation Services". Diese kümmern sich um die Integration des entsendeten Arbeitnehmers im Ausland. Die Relocators geben Hilfestellungen bei Umzug, Wohnungssuche und Behördengängen und übernehmen aber auch die Zahlung von Mieten und Nebenkosten, verwalten Budgets für Familienangehörige und andere mit der Entsendung verbundene Kosten.